Tips zur Kapitalanlage

Eine Immobilie als Kapitalanlage? Ist das nicht eine Nummer zu groß für mich?

Diese oder ähnliche Fragen werden uns immer wieder von unseren Kunden gestellt. Die 10 wichtigsten Gründe für die Immobilie finden Sie hier:

1. Die Immobilie ist ein inflationssicherer Sachwert
Unser Geld wird immer weniger wert – denn der Preis von Waren, Dienstleistungen und Sachwerten steigt stetig an. Grund dafür ist unter anderem die Inflation, die wir in steigenden Preisen wahrnehmen. Zahlten wir zum Beispiel im Jahr 1990 für ein Kilo Brot umgerechnet 1,30 Euro, müssen wir heute rund 2,50 Euro dafür aufbringen. Mit einer Investition in einen Sachwert können Sie der Inflation ein Schnippchen schlagen: Während der Kaufpreis den heutigen Marktgegebenheiten entspricht, wird sich der Wert Ihrer Immobilie in der Regel im Rahmen der Inflationsrate entwickeln. Der „Kapitalwert“ bleibt also immer bestehen.

2. Immobilien besitzen ein langfristiges Wertsteigerungspotential
Neben der „natürlichen“ Verteuerung von Immobilien besitzen Haus und Grund zusätzliche interessante Wertsteigerungspotentiale. Diese hängen in erster Linie von der zentralen Lage des Objektes ab. So können zum Beispiel Immobilien in den Stadtrandbezirken oder in der Nähe von geplanten Gewerbesiedlungen im Wert steigen, da dies Gebiete sind, in denen die Nachfrage nach Wohnraum konstant ansteigt. In der Regel macht sich eine Wertsteigerung über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren bemerkbar.

3. Gute Standorte bieten beste Möglichkeiten bei der Vermietung
Was für das Wertsteigerungspotential gilt, zählt ebenso für die Vermietung von Immobilien: Je besser und zentraler die Lage, desto höher sind die Möglichkeiten, Mieteinnahmen über dem Marktniveau zu erzielen. Hinzu kommt, dass die Nachfrage von Wohnungen in guten Lagen permanent auf einem hohen Niveau liegt.

4. Der Erwerb einer Immobilie zur Kapitalanlage kann Ihre Steuerbelastung senken
Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die der Gesetzgeber bietet, kann sich sowohl der Kauf als auch der Unterhalt einer vermieteten Immobilie günstig auf Ihre persönliche Steuerlast auswirken. Zu den abzugsfähigen Kosten, die Sie im Rahmen Ihrer Steuererklärung geltend machen können, zählen neben den Kaufnebenkosten (wie z.B. Grunderwerbssteuer, Notar- und Eintragungskosten oder Maklergebühren) auch Darlehnzinsen sowie Aufwendungen für Schönheitsreparaturen oder Renovierungsarbeiten. Selbst die Aufwendungen für die eigene Verwaltung der Immobilie gelten als abzugsfähig. Nähere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch bei Ihrem Steuerberater.

5. Immobilien unterliegen keinen börsentypischen Kursrisiken
Wer die Entwicklung der Börsenkurse in den vergangenen Jahren verfolgt hat, weiß um die Volatilität von Aktienwerten. Zahlreiche Anleger haben zum Teil außerordentliche große Summen durch ihr Engagement in Aktien verloren. Die Immobilie hat sich selbst in dieser turbulenten Zeit als stabile und wertbeständige Kapitalanlage dargestellt – sicherlich nicht vergleichbar mit den rasanten Kurssteigerungen in der Boomzeit des Neuen Marktes, allerdings auch nie mit dem massiven Kursverfall einiger Top-Werte!

6. Die Immobilie gehört in einen ausgewogenen Anlagenmix
Wer sich in Sachen Investment immer nur auf eine Anlageform fixiert, trägt auch das volle Risiko. Experten raten daher immer, Anlagen in einem breiten Portfolio zu streuen. Dazu gehörten neben Aktien (die nicht mehr als 30% des Anlagevolumens darstellen sollten), Fonds und Rentenpapieren auch Immobilien. Durch die breite Streuung wird das Risiko eines Wertverfalls reduziert, ein Totalverlust kann quasi ausgeschlossen werden. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Kapital auf „festem Boden“ steht.

7. Mit der Immobilie sichern Sie sich ein attraktives Zusatzeinkommen und profitieren von einer Zusatzrente im Alter
Wer heute schon an Morgen denkt, sorgt vor. Für sich, seine Familie, seine Kinder. Wie hoch in Zukunft unsere Renten sein werden, weiß niemand. Sicher ist nur: Der Trend geht nach unten. Durch eine vermietete Immobilie können Sie bereits heute ein Zusatzeinkommen erzielen, und haben im Alter den Vorteil, Ihre Rente durch stetige Mieteinnahmen aufzubessern. Ist es nicht ein schönes Gefühl, beruhigt an die Zukunft denken zu können.

8. Die Darlehnzinsen sind günstig. So wird aus weniger mehr!
Im langjährigen Vergleich sind die Zinsen für Immobiliendarlehen derzeit auf einem extrem niedrigen Niveau. Wer jetzt in eine Immobilie investiert, bekommt also mehr für sein Geld. Denn die monatlichen Ausgaben für Zinsen bleiben für die Festschreibungszeit (in der Regel 10 Jahre) konstant niedrig.

9. Clever investieren heißt intelligent sparen
Bei der Finanzierung einer Immobilie können – neben den klassischen Abschreibungsmöglichkeiten – Modell zur steuerlichen Optimierung ausgeschöpft werden. Durch Disagio oder durch die Finanzierung der Nebenkosten können sich steuerliche Effekte positiv auf das verfügbare Eigenkapital auswirken.Details hierzu erfahren Sie bei Ihrem Steuerberater. Gleiches gilt auch für die Bereiche der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Hier werden vom Gesetzgeber Immobilien zu Erbschaften oder Schenkungen von Barvermögen bevorzugt behandelt.

10. Das aktuelle Angebot der Via-Intelli-Wohnbau® GmbH
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